>>> Betreff: An alle Österreicher und die Regierung!

 

Man zahlt 1.60 € für den Liter Benzin, 10.- €  oder mehr für die E Card

und die Zusatzbeiträge für Medikamente die, die Krankenkassen nicht mehr zahlen.

Strom und Gaspreise sind seit drei Jahren um knapp 50% gestiegen.


Arbeitnehmer mit einem Arbeitstag von 10-12 Stunden verdienen ca.
1.300.- €, dürfen dank korrupter Gewerkschaften nicht streiken oder
Nebenjobs machen um ein paar Kröten mehr in der Tasche zu haben um
ihre Familien über die Runden zu bekommen. ......

 

Wir haben genug Probleme im eigenen Land wo man mal anfangen sollte.

Was macht unser lieber Staat?
Überschwemmungen am Ende der Welt: Wir schicken Hilfskräfte hin!
Krieg: Wir müssen mitmischen!

Länder sind Pleite: Wir schicken MILLIARDEN hin damit sich die dortigen

Politiker und Banken die eigenen Taschen vollstopfen!

Und wer bezahlt´s?........ Wir!

Was noch fehlt:
In China fällt 1 Sack Reis um und wir schicken jemanden der ihn wieder
hinstellt und im Vorfeld wegen Verdienstausfall 2 Ersatzsäcke per
Luftpost hinschickt!


......... Das österreichische Volk erhebt sich!!

Sehr geehrter Werner Faymann du Mutter Theresa der EU!!!

Am 1.1.2002 wurde, dank der EURO-Einführung, unser Leben doppelt so
teuer wie zu Schilling-Zeiten. Das einzige was seit diesem Datum
kontinuierlich gestiegen ist sind die Lebenshaltungskosten der
österreichischen Bevölkerung. Nicht einmal 10 Jahre später sind die
ersten Mitgliedsstaaten (natürlich ...völlig unvorhersehbar)
.........Bankrott. Nun sollen die wirtschaftlich noch(!!!!) nicht
gescheiterten EU-Länder für einen relativ aussichtslosen
Rettungsversuch Milliardenhilfen für diese Länder bereitstellen um die
EU und den EURO über Wasser zu halten und dabei auch noch auf
Forderungen verzichten ?!?!?!  In der privaten Wirtschaft wäre ein
solcher Vorgang undenkbar. (Wäre ein Ende mit Schrecken nicht
vertretbarer als ein Schrecken ohne Ende?!?!!?) Hier in Österreich
haben wir Familien und Kinder die nicht ausreichend zu essen haben,
alte Menschen die schlecht behandelt werden, Patienten die nicht
ausreichend versorgt werden - aber wir geben Milliarden (!!!) für
andere Länder aus ohne zuerst dem eigenen Volk zu helfen??!!??!!

 

In Wien haben wir eine Politikerin die nicht aus Österreich stammt aber
alle Autofahrer mit ihrem Parkpickerl abzockt. Wenn Sie nicht bald die
Kurve kratzen werden Sie mit Garantie bei der nächsten Wahl die Rechnung
bekommen!


Wetten... 99% von euch trauen sich nicht dies zu kopieren und weiter
zu schicken ...


ARMES Österreich !

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Stellenausschreibung

 

 

Technischer Mitarbeiter/Mitarbeiterin für das Gemeindeamt

 

 

Bei der Marktgemeinde Grafenwörth gelangt der Dienstposten eines/einer vollbeschäftigten
(40 Wochenstunden) technischen Mitarbeiters/Mitarbeiterin für das Gemeindeamt zur Neubesetzung.

 Anstellungserfordernisse:

  • Österreichische Staatsbürgerschaft oder die Staatsbürgerschaft eines EU- oder EWR Mitgliedsstaates
  • Technische Ausbildung (Fachschule für Bautechnik)
  • Kommunikations- und Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft, Kontaktfreudigkeit, Flexibilität, soziale Kompetenz und Belastbarkeit
  • EDV-Kenntnisse u. Kenntnisse von Anwenderprogrammen
  • Führerschein – mindestens der Klasse B
  • Einwandfreies Vorleben
  • Abgeleisteter Präsenz- od. Zivildienst bei männlichen Bewerbern
  • Bereitschaft zur Fort- und Weiterbildung

 Aufgabenbereich:

  • Begleitende Baustellenaufsicht und Abrechnungskontrolle
  • Erarbeitung von Grundlagen für Kanal- und Wasserabgabenberechnung
  • Mitarbeit im Bauamt

 

Entlohnung und dienstrechtliche Stellung erfolgen nach den Bestimmungen des NÖ Gemeindevertrags-bedienstetengesetz 1976 in der geltenden Fassung. Die vorerst auf sechs Monate befristete Anstellung wird bei zufriedenstellender Dienstleistung auf unbestimmte Zeit verlängert.

Vorgesehener Arbeitsbeginn: ehestmöglich

 

Schriftliche Bewerbungen mit einem ausführlichen Lebenslauf unter Anschluss der erforderlichen Nachweise sind beim Gemeindeamt Grafenwörth oder per E-Mail an kellner@grafenwoerth.gv.at bis spätestens 11.05.2012einzureichen.

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